Kim Schmitz im Knast – FBI nimmt megaupload.com hoch

20. Januar 2012 | Von | Kategorie: News

FBI nimmt megaupload.com hochKaum ein Internetbetrüger hat es zu so einer Bekanntheit wie der deutsche Kim Schmitz, auch bekannt als auch Kimble oder Kim Dotcom, gebracht. In den Jahren um 1990 trat der deutsche Kim Schmitz zum ersten Mal als Hacker an die Öffentlichkeit. Als Mitglied der sogenannten Mailbox-Szene handelte er unter anderem mit Raubkopien und gestohlenen Calling Cards. Das Landgericht München (LG München I, Az: 6 KLs 315 Js 18225/94) verurteilte Kim Schmitz im Jahr 1998 wegen Betrug, Computerbetrug, Bandenhehlerei und Missbrauchs von Titeln zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung.

Durch verschiedene öffenklichkeitswirksame Aktionen machte Kim Schmitz immer wieder auf sich aufmerksam. Er setzte beispielsweise eine Belohnung auf Osama Bin Laden aus und behauptete, mit dem FBI zusammen zu arbeiten.

Die Webauftritte von Kim Schmitz (Kimpire und Trendax und die Website kimble.org) wurden 2007 vom Netz genommen. Außerdem erschienen 2007 Berichte, denenzufolge Kim Schmitz mit dem Sharehoster megaupload.com in Verbindung stehen sollte. Angeblich bot der Unternehmer dem Szeneportal gulli.com an, für eine große Summe Werbung zu buchen, damit die Verbindung zwischen megaupload.com und ihm nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

FBI legt megaupload.com lahm.

Berichten zufolge hat das FBI den Sharehoster megaupload.com nun vom Netz genommen und sieben Personen festgenommen. Neben drei weiteren Deutschen den Selbstdarsteller Kim Schmitz. Die Webseite megaupload.com ist seitdem nicht mehr zu erreichen.

Kim Schmitz hat sich erst vor kurzem als Betreiber des Portals zu erkennen gegeben. Schmitz veröffentlichte ein Werbevideo für den Sharehoster megaupload.com, in dem ein paar gekaufte US-Musik-Stars zu sehen waren. Die passende Aufmerksamkeit brachte die Löschung dieses Videos von Youtube.com.

Die Hackergruppe Anonymous hatte für das Abschalten der Plattform Rache geschworen. Die Webseiten der amerikanischen Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums waren am Freitag nicht zu erreichen, was einen Zusammenhang vermuten lässt.

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